Über Instagram

Viele Fotografen belächeln Instagram. Unprofessionell, nur für Hipster, zu viele Filter, Hashtags, Katzen und Essen. Daran denken wohl die meisten, wenn sie Instagram hören. Hier mal drei Gründe, warum es sich dennoch lohnen kann, Instagram zu nutzen: 1. Kreativität Kreativität entsteht durch vorgegebene Grenzen. Das Quadrat als Format, im Vergleich zu Lightroom oder Photoshop sehr rudimentäre Bearbeitungsmöglichkeiten, und eine relativ komprimierte Bildqualität. Wenn das mal nicht kreativ werden lässt! 2.

Über besondere Fotos

Man war Fotografieren, hat hunderte Fotos auf der Speicherkarte. Schnell in Lightroom importiert, die schlechten Fotos aussortiert, gute bearbeitet. Doch aufgrund der großen Flut an Bildern nimmt man sich vielleicht nicht genug Zeit für jedes Bild. Vorschnell wird ein scheinbar langweiliges Foto ignoriert. Monate später, beim wahllosen Durchscrollen durch die Bilder der letzten Monate dann das Erwachen. Man entdeckt ein Detail in einem Foto, hat eine Idee, eine Vision, wie

Über Bildbearbeitung

Bildbearbeitung hat oft eher eine negative Konnotation. „Ist das Bild echt so schön, oder hast du es nur bearbeitet?“ hört man doch immer wieder. Zu unrecht, wie ich aus mehreren Gründen finde. So gut wie jede DSLR kann Fotos in .jpg oder in RAW aufnehmen. Das RAW File enthält alle Bildinformationen, und wird von den meisten Fotografen danach bearbeitet, da es unkomprimiert ist, und so jede Menge Möglichkeiten bietet, ohne

Über Klischeefotos

Fotografie kann sehr vielfältig sein, aber manche Arten von Fotos sieht man immer wieder. Besonders als Einsteiger gibt es diese typischen Arten von Fotos, die fast jeder mal gemacht hat. Falls ihr noch mehr kennt, schreibt es doch in die Kommentare, vielleicht werde ich noch einen zweiten Teil machen 🙂 1. Das „ich habe gerade meine erste Spiegelreflexkamera gekauft und muss das allen zeigen, außerdem heißt es ja SPIEGELreflexkamera“ –

Über Ausrüstung

„Deine Kamera macht ja tolle Fotos!“ Diesen Satz werden wohl einige (Hobby)Fotografen kennen. Und hassen. Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera. – Gisèle Freund (1908-2000) Was bringt die beste Kamera mit den teuersten Objektiven, wenn der Fotograf nicht das richtige Auge für das Bild hat? Dass auch mit schlechter Ausrüstung großartige Bilder entstehen können, zeigen verschiedene Profifotografen bei der „Cheap Camera Challenge“ auf dem YouTube Kanal DigitalRevTV. Sie stellen

Alpha

Hi. Das ist der erste Beitrag auf diesem Blog, der nach tagelangem Kopfzerbrechen den Namen Lichtungszeit bekommen hat. Ursprünglich sollte er tatsächlich Alex Photography heißen, aber das konnte ich einfach nicht bringen, nach jahrelangem Lachen über Leute, die durch die Änderung ihres Nachnamens auf FB über Nacht zum Profifotografen wurden. Aber irgendwas mit Fotografie sollte der Name schon zu tun haben, nach ewigem Durchprobieren, Kombinieren und Verändern verschiedenster Begriffe bin ich